Christlich-Soziale Union in Bayern [k-], Kurzform Christlich-Soziale Union, Abkürzung CSU, politische

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Programmatik

In ihren Grundsatzprogrammen von 1946, 1957, 1968, 1976, 1993, 2007 und 2016 entwickelte

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Organisation

Die CSU besteht als Partei nur auf der bayerischen Landesebene.

Vorsitzende: 1945–49 J. Müller

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Geschichte

Die CSU ging wie die CDU aus verschiedenen lokalen Gründungen hervor, u. a. in München (14. 8. 1945) und in Würzburg (A. Stegerwald, 13. 10. 1945, unter Übernahme der »Kölner Leitsätze« der CDU vom 1. 7. 1945 und Bildung des Namens »CSU«); maßgeblichen Einfluss erlangte aber der Münchner Gründerkreis mit seinem Aufruf vom 25. 11. 1945 (seit 17. 12. 1945 vorläufiger Landesausschuss; Zulassung als Landespartei am 8. 1. 1946). Dabei stand die Partei durch den Münchner Gründerkreis im Spannungsfeld liberal-konservativer Strömungen (um Josef Müller) und katholisch-konservativer Kräfte (um

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Literatur

Die CSU. 1945–1948, hg. v. B. Fait u. A. Mintzel, 3 Bde. (1993) 
Geschichte einer
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Quellenangabe
Brockhaus, Christlich-Soziale Union in Bayern. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/christlich-soziale-union-in-bayern