Schröder, Gerhard Fritz Kurt, Politiker und Bundeskanzler 1998—2005, * 7. 4. 1944 in

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Werdegang

Schröder wuchs als Sohn einer alleinerziehenden Mutter – der Vater war im Zweiten Weltkrieg gefallen – in Nordrhein-Westfalen auf. Seine Kindheit und insbesondere soziale Ausgrenzung aufgrund seiner Herkunft und der finanziellen Lage der Familie schilderte

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Kanzlerschaft

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Außenpolitik

Außenpolitisch folgte die Regierung Schröder zunächst grundsätzlich den realpolitischen Linien seines Vorgängers Helmut Kohl. Dies betraf sowohl das Gewicht der transatlantischen Beziehungen als auch die Haltung zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr, deren graduelle Transformation von einer Verteidigungsarmee zu einer Armee mit globalem Aufgabenspektrum unter der Regierung Schröder fortgeführt wurde. 

Im Herbst 1998 stimmte der Bundestag einer Beteiligung Deutschlands an der NATO-Militäraktion im

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Innenpolitik

Die Regierung Schröder leitete innenpolitisch umfassende Reformen ein mit dem Ziel, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken (u. a. Steuerreform, Mai 2000). Mit führenden deutschen Energieversorgern wurde durch direktes Eingreifen des Kanzlers ein Kompromiss zum langfristigen

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Werdegang seit 2005

Nach Ende seiner Kanzlerschaft schied Schröder aus der Politik aus und

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Literatur

G. Schöllgen, Gerhard Schröder. Die Biographie (2015)
B. AndaR. Kleine, Gerhard Schröder.
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Quellenangabe
Brockhaus, Gerhard Schröder. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/schröder-gerhard-fritz-kurt