Gemäß den politischen Verhältnissen ist die niederländische Kunst v. a. des hohen

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Architektur

Von karolingischer Baukunst ist wenig erhalten. Der Aachener Pfalzkapelle nachempfunden sind in Lüttich Saint-Jean (um 980) und in der Karolingerpfalz Nimwegen die Nikolauskapelle (um 1030). Bedeutende romanische Kirchen unter rheinischem Einfluss entstanden in Maastricht (Onze-Lieve-Vrouwekerk [Liebfrauenkirche], um 1000 begonnen, Chor, um 1170–80; Sint-Servaaskerk [Servatius], 1039 geweiht, im 11./12. Jahrhundert umgebaut; beide mit mächtigen Westbauten),

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Plastik

Von der mittelalterlichen Skulptur ist vergleichsweise wenig überliefert, vieles wurde im Bildersturm (1566) und später zerstört. Neben Bauskulptur (v. a. Maastricht, Onze-Lieve-Vrouwekerk und Sint-Servaaskerk)

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Malerei und Grafik

Im 11. und 12. Jahrhundert waren Stavelot und Lüttich Zentren der Buchmalerei (Bibel von Stavelot, 1097; Bibel von Floreffe, um 1150–70, beide London, British Museum), die stilistisch enge Verbindungen mit der gleichzeitigen Goldschmiedekunst aufweist. Im 13. Jahrhundert überwogen französische Einflüsse, bevor im 14. Jahrhundert niederländische Künstler (A. BeauneveuM. BroederlamJ. de HesdinBrüder

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Bildwirkerei

Zu den kostbarsten Erzeugnissen der mittelalterlichen Kunst zählten die gewirkten Bildteppiche.

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Quellenangabe
Brockhaus, Mittelalter. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/niederländische-kunst/mittelalter