Monroe-Doktrin
Monroe-Doktrin, eine außenpolitische Leitlinie der USA aus dem Jahr 1823.
Sie ist Teil der von Außenminister John Quincy Adams formulierten Jahresbotschaft, die Präsident James Monroe am 2.12.1823 vor dem Kongress gehalten hat. Danach verzichten die USA auf jede Einmischung in Europa, betrachten aber alle Kolonisationsversuche, Gebietsübertragungen und Interventionen nicht amerikanischer Mächte gegenüber unabhängigen Staaten der westlichen Hemisphäre als unfreundliche Akte.
Quellenangabe