Metalle [griechisch-lateinisch], Sammelbezeichnung für chemische Elemente, die bei Zimmer­temperatur eine relativ große elektrische Leitfähigkeit haben (Größenordnung 104 bis 105 S/cm), die bei steigender Temperatur

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Klassifizierung

Nach der Affinität zu Sauerstoff unterscheidet man unedle Metalle, die sehr leicht Oxide bilden (z. B. Alkali- und Erdalkalimetalle

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Vorkommen

Außer Kupfer und den Edelmetallen, die auch gediegen vorkommen, finden sich

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Struktur und Eigenschaften

Im festen Aggregatzustand bilden die Metallatome ein Kristallgitter (Metallgitter), meist kristallisieren sie in dichtester Kugelpackung (Kristall), allerdings nicht als Einkristalle, sondern als Polykristalle. Dabei bilden sich Korngrenzen und Versetzungen, die sich bei Dehnung oder Stauchung bewegen, ohne dass der Kristallzustand verlorengeht; das ist die Voraussetzung für

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Geschichtliches

Das Vorkommen und die Verwendung von Metallen waren für die Geschichte der Menschheit so bedeutungsvoll, dass Epochen der Vorgeschichte nach den für Werkzeuge nutzbaren Metallen

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Literatur

H. Moesta: Erze u. Metalle. Ihre Kulturgeschichte im Experiment (21986);
P. Haasen:
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Quellenangabe
Brockhaus, Metalle. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/metalle