Massentierhaltung, Bezeichnung für die intensive Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere gleicher Art und

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Probleme

Die intensive Tierhaltung ist gekennzeichnet durch den geringstmöglichen Einsatz von Arbeitskräften zur Versorgung und Fütterung sowie durch die Verwendung hoch mechanisierter Einrichtungen für die Unterbringung und Haltung

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Begriff

Der Begriff ››Massentierhaltung‹‹ ist negativ besetzt und wird in Deutschland überwiegend politisch genutzt, wenn die Haltungsbedingungen von Nutztieren kritisiert

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Geschichte

In den 1960er-Jahren wurden viele industrielle Prozesse verschiedener Branchen technisiert und rationalisiert. Diese Entwicklung fand auch in der Landwirtschaft statt und wurde agrarpolitisch gefördert, um die Ernährungssicherheit der Bevölkerung

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Tierschutz

Auch in der intensiven Tierhaltung müssen Gesetze des Tier- und Verbraucherschutzes eingehalten werden. Viele Verbraucher, Natur- und Tierschutzverbände fordern jedoch strengere Vorschriften. In Folge dieser Proteste wurde z. B. in der EU

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Öffentliche Kritik

Der Blick auf die Lebensmittelproduktion, die in erster Linie günstig zu sein hatte, änderte sich mit der Zeit. Insbesondere seit

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Perspektive der Verbraucher

Verbraucher interessieren sich zunehmend dafür, unter welchen Bedingungen Lebensmittel hergestellt werden. So stellt z. B. eine artgerechte Tierhaltung eines der wichtigsten Kaufargumente für

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Positionen aus der Landwirtschaft

Seitens der konventionellen Landwirtschaft steht der Begriff Massentierhaltung in der Kritik. Die Bezeichnung wird als Diskreditierung einer modernen

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Literatur

J. Altmann-Brewe, J. Altmann: Dokumentation Massentierhaltung: Schäden für Umwelt, Mensch u.
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Quellenangabe
Brockhaus, Massentierhaltung. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/massentierhaltung