Marsch [niederdeutsch, verwandt mit lateinisch mare »Meer«] die, -/-en, niederländisch Maar, englisch Marsh [mɑːʃ], französisch Marais [maˈrε], Geografie: an Flachmeerküsten mit starker Gezeitenwirkung sich bildende Niederung (Küsten- oder Seemarsch), die an den Trichtermündungen der Flüsse weit ins Land hineinreicht (Flussmarsch); sie ist der zwischen Watt und Geest etwa in Höhe des Meeresspiegels (zum Teil auch tiefer) gelegene Teil der Küstenebene. Entstehung: Die Marschen sind in den letzten

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Werke

Weiterführende Literatur:

H. Kuntze: Die Marschen. Schwere Böden in der landwirtschaftlichen Evolution
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Quellenangabe
Brockhaus, Marsch (Geografie). http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/marsch-geografie