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Wirtschaft

Gemessen am Bruttonationaleinkommen (BNE) von (2017) 1 360 US-$ je Einwohner gehört Kongo zu den afrikanischen Ländern

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Bodenschätze

Bereits 1957 wurden nahe Pointe-Noire die ersten Erdölvorkommen entdeckt; seit 1968

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Landwirtschaft

Etwa 31 % der Staatsfläche sind landwirtschaftliche Nutzfläche (rund 2 % Ackerland, 29 % Wiesen

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Forstwirtschaft

Kongo verfügt über große Waldbestände, etwa 65 % des Landes sind als

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Fischerei

Die Küsten- und Flussfischerei ist nur für die Deckung des Eigenbedarfs

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Industrie

Neben der Erdölverarbeitung in Pointe-Noire (Erdölraffinerie) sind Nahrungsmittel-, Textil-, Zement- und

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Tourismus

Dank des günstigen Klimas, schöner Sandstrände und Lagunen sowie der Savannen

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Außenwirtschaft

Die Außenhandelsbilanz des Landes ist aufgrund der Erdölexporte positiv, variiert aber

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Verkehr

Das Verkehrsnetz ist auf die südlichen Landesteile konzentriert. Die dichten Tropenwälder und unwegsamen Sumpfgebiete im Norden sind kaum

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/kongo-republik/wirtschaft-und-verkehr