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Wirtschaft

Kolumbien zählt innerhalb Lateinamerikas zu den Ländern mittleren ökonomischen Entwicklungsniveaus. Seit Beginn der Industrialisierung in den 1930er-Jahren hat sich die Wirtschaftsstruktur Kolumbiens erheblich verändert. Die Bedeutung der Landwirtschaft ist stetig gesunken, während Industrie und insbesondere der Dienstleistungssektor ihren

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Landwirtschaft

Die Landwirtschaft beschäftigt rund 17 % aller Erwerbstätigen. Rund 40 % der Gesamtfläche werden landwirtschaftlich genutzt, überwiegend als Weideland (zumeist Rinderhaltung). Wichtigstes Markterzeugnis ist Kaffee, der in Höhen zwischen 600 und 1 600 m über dem Meeresspiegel mehrheitlich in Klein- und

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Bodenschätze

Kolumbien verfügt über eine Vielzahl von Bodenschätzen, die aufgrund der unwegsamen Natur bisher aber nur

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Energiewirtschaft

Neben fossilen Energieträgern (Kohle, Erdöl und Erdgas) verfügt Kolumbien über ein

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Industrie

Die Industrie (einschließlich Bergbau) hat einen Anteil von 32,6 % am BIP.

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Tourismus

Kolumbien verfügt über ein großes touristisches Potenzial. Die Zahl ausländischer Gäste stieg von (1970) 162 000 auf (1980) 1,23 Mio. an, sank vor

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Verkehr

Da die drei Gebirgsketten der Anden den Ausbau des Straßen- und Schienennetzes erschweren, kommt dem Luftverkehr vor allem für die Personenbeförderung eine große Bedeutung zu. Die Bedeutung

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/kolumbien/wirtschaft-und-verkehr