Kleinsiedlung
Kleinsiedlung, Stadtrandsiedlung,
Nebenerwerbssiedlung in offener Bauweise am Stadtrand. Durch Zuteilung von Parzellen (600–1 000 m2 je Haus; vor 1965 war der Bau von Kleinviehställen zwingend) sollte die teilweise ernährungswirtschaftliche Selbstversorgung des Siedlers gesichert werden. – Kleinsiedlungen wurden v. a. nach 1918, in der Weltwirtschaftskrise nach 1930 und nach 1945 zur Unterbringung von
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar