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Zeitliche Gliederung und Begriff

Der Begriff »Klassik« als Bezeichnung dieser musikgeschichtlichen Epoche entstand erst nach Beethovens Tod. Man versuchte damit, die Musik der vorangegangenen Zeit als klassisch im Sinne von schön, wahr, vorbildlich, schlicht und harmonisch ausgewogen zu charakterisieren.

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Der klassische Stil

Zu vollendeter Einheit verbanden sich in der Klassik die Verständlichkeit der musikalischen Umgangssprache (Lied-

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Vorklassik bzw. Frühklassik

An dem Stilwandel, der im Zusammenhang mit dem Entstehen eines öffentlichen bürgerlichen Musiklebens als Vorklassik vom Barock zur musikalischen Klassik führte, waren alle europäischen Länder beteiligt, wobei die Schwerpunkte

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Hochklassik

Die Hochklassik – nach dem Wirkungsort ihrer drei bedeutendsten Vertreter Haydn, Mozart und Beethoven allgemein auch Wiener Klassik genannt – erlebte dank der Errungenschaften der Mannheimer Schule vor allem eine Blüte der Gattung Sinfonie. Sie bestand zunächst aus drei, später zunehmend aus vier Sätzen, die – in Anlehnung an die barocke Suite – durch wechselnde Tempi gekennzeichnet sind. Der 1. Satz stand dabei stets in der neu entwickelten, vierteiligen Sonatenform, bestehend

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Glucks Opernreform

Eine wichtige Wandlung vollzog sich in der klassischen Epoche in der Gattung der Oper mit C. W. Glucks Reform, der danach

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Quellenangabe
Brockhaus, Musik. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/klassik/musik