Jena, kreisfreie Stadt im Osten von Thüringen, 148–385 m über dem Meeresspiegel, an der Saale im breiten Taleinschnitt zwischen aufragenden Muschelkalkhängen, 109 500 Einwohner; Friedrich-Schiller-Universität mit Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek;

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Stadtbild

Reste der Stadtbefestigung (u. a. Pulverturm, 13./14. Jahrhundert; Johannistor, 1305 urkundlich genannt) sind erhalten, die Innenstadt wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört. Wiederhergestellt ist u. a. die spätgotische Stadtkirche Sankt Michael (um 1390–1556), eine dreischiffige Hallenkirche mit reichem Brautportal an der Südseite und Kanzel von 1507. Die Friedenskirche

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Geschichte

Die auf dem linken Saaleufer gelegene Siedlung Jani wurde um 830/50 erstmals urkundlich erwähnt. Seit dem 12. Jahrhundert stand sie im Besitz der Herren von Lobdeburg, die ihr um 1236 Stadtrecht verliehen. Die Stadt Jena, seit 1331 wettinisch

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Geschichte Zusatz

In der Doppelschlacht von Jena und Auerstedt besiegten am 14. 10. 1806

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Weitere Medien

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Quellenangabe
Brockhaus, Jena. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/jena