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Wirtschaft

Island gehört mit einem Bruttonationaleinkommen (BNE) von (2017) 60 830 US-$ je Einwohner zu den nordeuropäischen Ländern mit sehr hohem materiellem Wohlstand. Das isländische Wirtschaftssystem ist marktwirtschaftlich ausgerichtet, wobei die stabilitäts-

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Fischerei

Nach wie vor ist die Fischerei und die Fischverarbeitung ein wichtiger Wirtschaftszweig mit

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Landwirtschaft

In der Landwirtschaft herrscht die Viehhaltung aus klimatischen Gründen vor. Wichtigste Produkte sind Schaffleisch, -felle und Wolle sowie Milch, Milchprodukte und Rindfleisch. Dabei ist die Zahl der Schafe, die den

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Bodenschätze

Mineralische Bodenschätze (z. B. Schwefel, Rhyolith) sind wegen Schwierigkeiten bei der Erschließung

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Energiewirtschaft

Island hat mit 17,5  t RÖE pro Kopf den höchsten Primärenergieverbrauch aller OECD-Staaten. Davon wird aber ein großer Teil in energieintensiven Industriebetrieben (vor allem Aluminiumhütten, daneben Düngemittelfabriken, Zementwerke,

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Industrie

Unter den exportorientierten Industriezweigen nimmt die Fischverarbeitung den ersten Platz ein. Entlang

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Tourismus

Zu einer wichtigen Erwerbsquelle Islands hat sich der Tourismus entwickelt. 2016

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Außenwirtschaft

Aus dem großen Importbedarf an Industriegütern und Verbrauchswaren resultierte die lange

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Verkehr

Island hat keine Eisenbahn; das Straßennetz umfasst 13 000 km (davon 4 400 km Hauptstraßen) und

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/island/wirtschaft-und-verkehr