Die am 20. 3. 2003 eingeleitete amerikanisch-britische Militäraktion in Irak (3. Golfkrieg) führte zur Besetzung des Landes (Einnahme Bagdads am 9. 4. 2003) und zum Sturz des Baath-Regimes sowie Saddam Husains, dem jedoch zunächst die Flucht gelang. Durch den Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung kam es zu Plünderungen (darunter im Nationalmuseum der Hauptstadt). Bei der Konzeption der Nachkriegsordnung in Irak entspann sich eine Kontroverse um Art und Umfang einer Einbindung der UNO. Mit der Leitung einer Übergangsverwaltung (CPA) bis zur Durchführung von Wahlen beauftragte

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Quellenangabe
Brockhaus, 3. Golfkrieg und Sturz Saddam Husains. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/irak/geschichte/3-golfkrieg-und-sturz-saddam-husains