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Landschaft

Indien reicht vom Himalaja im Norden bis zur Südspitze des indischen Subkontinentes im Indischen Ozean und grenzt im Nordwesten an Pakistan, im Norden an China, Nepal und Bhutan, im Osten an Bangladesch und Myanmar.

Der im Osten vom Golf von Bengalen und im Westen vom Arabischen Meer umspülte indische Subkontinent gliedert sich in drei tektonische Großlandschaften: Himalaja, Ganges-Brahmaputra-Tiefland und das Hochland von Dekhan.

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Indischer Teil von Kaschmir. Kaschmir, im Himalaja und Karakorum gelegen, weist zwischen den schroffen Gipfeln immer

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Klima

Das subtropische bis tropische Klima wird bestimmt durch den jahreszeitlichen Wechsel der Monsune. In den Wintermonaten (etwa November bis Juni) weht der trockene Nordostmonsun, im Sommer der Regen bringende Südwestmonsun. Die Südostküste Indiens hat infolge der tropischen Bengalenzyklonen von Oktober

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Vegetation

Bedingt durch die regional unterschiedlichen Niederschlagsmengen haben sich verschiedene Pflanzenformationen ausgebildet.

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Nationalpark Kangchendzönga in Indien. Der Nationalpark Kangchendzönga ist berühmt für seine Rhododendron-Wälder,

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Tierwelt

Die Tierwelt Indiens gehört größtenteils der orientalischen Region an, vor allem im Nordwesten kommen jedoch auch paläarktische Arten vor, die eingewandert sind. Die vielfältigen Lebensraumtypen des Subkontinents bieten einer sehr artenreichen Fauna Lebensraum. Aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte sind heute jedoch viele Arten stark gefährdet und kommen nur noch in Nationalparks vor; Wilderei spielt noch immer eine Rolle. Betroffen sind vor allem viele der etwa 350 Säugetierarten. Artenreich sind

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Quellenangabe
Brockhaus, Geografie. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/indien/landesnatur