Gentechnikgesetz

Das Gentechnikgesetz (GenTG) ist ein 1990 in Kraft getretenes deutsches Bundesgesetz. Es regelt den Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen, soll Menschen und Umwelt vor möglichen Gefahren schützen und zugleich Forschung und technische Entwicklungen ermöglichen.

Mit gentechnischen Verfahren lässt sich das Erbgut von Organismen mithilfe molekularbiologischer Methoden verändern. Dabei können beispielsweise bestimmte Abschnitte des Erbguts eingefügt, entfernt oder verändert werden. Die so veränderten Organismen bezeichnet man als gentechnisch veränderte Organismen, kurz GVO. Dazu können Bakterien, Pflanzen oder Tiere gehören.

Die vier Sicherheitsstufen S1 bis S4

Freisetzung und Zulassung

Europäische Regelungen

Quellenangabe

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