Friedrich II., der Große, König in Preußen (seit 1740), seit 1772 König

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Konflikt mit dem Vater

Intellektuell und musisch hochbegabt, dazu den Ideen der Aufklärung gegenüber aufgeschlossen, geriet Friedrich in Gegensatz zu seinem

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Staatsauffassung

Friedrichs Staatsauffassung, die er 1739 in der später von Voltaire als »Antimachiavel« betitelten Schrift darlegte,

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Außenpolitik

Nach dem Tod Kaiser Karls VI. stellte er entgegen seinen Humanitätsideen das Machtinteresse in den Vordergrund seiner Überlegungen und fiel in Schlesien ein, das er in den beiden Schlesischen Kriegen 1740–42 und 1744/45 für Preußen gewann und

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Innenpolitik

Neben der territorialen Ausdehnung widmete er sich dem inneren Ausbau Preußens. Die adelsfeindliche Innenpolitik seiner Vorgänger setzte Friedrich nicht fort. Er festigte die ständische Ordnung, indem er jedem Stand

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Musische Neigungen

Zeit seines Lebens war Friedrich, ein bedeutender militärisch-politischer Schriftsteller, dem die

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Die letzten Jahre

Obwohl bis zuletzt zwischen humanitären Idealen und Staatsräson stehend, wurde der

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Historisches Urteil

Friedrichs Gestalt ist je nach historischer Situation und politischem Standort ganz

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Literatur

G. Ritter: Friedrich der Große (31954; Nachdruck 1978) 
Friedrich der Große, Franken u. das Reich, hg. v. H. Duchhardt (1986) 
Preußens großer König. Leben und
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Quellenangabe
Brockhaus, Friedrich II. (der Große). http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/friedrich-ii-der-grosse