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Baukunst

Die Romanik auf französischem Boden ist nicht wie in Deutschland überregional einheitlich, sondern, der politischen Aufgliederung entsprechend, landschaftlich sehr verschieden. Man unterscheidet insbesondere Stilmerkmale der Normandie, der Provence, des Poitou, der Auvergne, des Périgord und Burgunds. Um 1000 traten in der französischen Architektur neue Formen auf. Wesentliche Impulse gingen dabei von Burgund, v. a. Cluny, aus. Frankreich entwickelte die Doppelturmfassade, den Staffelchor (Cluny II, 981 geweiht) und den Chor mit Umgang und Kapellenkranz (Saint-Martin in Tours, 997–1014).

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 Zeichnung

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Plastik

Die Entwicklung der Plastik begann mit sehr flachen figürlichen Reliefs (Türsturz der Kirche in Saint-Genis-des-Fontaines, Département Pyrénées-Orientales, um 1020) und erreichte einen ersten Höhepunkt mit

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Malerei

Wandmalereien, die in allen romanischen Kirchen üblich waren, sind kaum erhalten, am vollständigsten an der

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Quellenangabe
Brockhaus, Romanik. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/französische-kunst/romanik