Fette, fette Öle, Ester des Glycerins mit ein bis drei Molekülen Fettsäure, die als Stoffwechselprodukte von Pflanzen und Tieren in der belebten Natur weitverbreitet

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Eigenschaften

Die verschiedenen Fette haben eine Dichte zwischen 0,90 und 0,95 g/cm3; sie sind also leichter als Wasser. In äußerst feiner Verteilung können sie mit wässrigen Lösungen Emulsionen bilden, die durch Eiweiß oder andere Emulgatoren vor der Trennung, dem Aufrahmen, geschützt werden

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Vorkommen und Gewinnung

Fette sind in jeder menschlichen, tierischen und pflanzlichen Zelle enthalten und werden in der Zelle durch Umformung von Kohlenhydraten gebildet. Manche Zellen haben eine besondere Fähigkeit zur Fettbildung. Aus ihnen bestehen die Fettgewebe, die sich

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Ernährungsphysiologische Bedeutung

Für den Organismus sind Fette eine wichtige Energiequelle für viele Stoffwechselprozesse. Die Verbrennung von 1 g Fett liefert eine Energiemenge von etwa 39 kJ (9,3 kcal). Fette können im großen Umfang im Körper gespeichert (Fettgewebe) und bei Bedarf mobilisiert werden. Die eigentlichen Energielieferanten sind dabei die freien Fettsäuren, die zwar in der Regel nur in

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Werke

Weiterführende Literatur:

M. Bockisch: Fats and oils handbook (Champaign, Illinois, 22000);
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Quellenangabe
Brockhaus, Fette. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/fette