Dermoid
Dermoid das, -s/-e,
in der Fetalentwicklung entstandene Hautfehlbildung (Epithelversprengung), meist in Form einer Zyste (Dermoidzyste), die von mehrschichtigem Plattenepithel ausgekleidet ist und als echtes Teratom auch Hautanhangsgebilde, Zähne, Knorpel-, Knochen- und Nervengewebe enthalten kann; tritt in der Haut, in den Eierstöcken, den Hoden und im Gehirn auf und kann sich zu einem bösartigen
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