Auf das produzierende Gewerbe entfallen (2023) 22 % des BIP. Nach dem Aufbau traditioneller Industriegüterbranchen (vor allem Verarbeitung von Agrarprodukten und Holz) kamen in den 1950er-Jahren im Rahmen einer Politik der Importsubstitution vermehrt Anlagen zur Produktion langlebiger Konsumgüter sowie Einrichtungen der Schwerindustrie (Eisenerzverhüttung) hinzu – teilweise durch Gründung von Staatsunternehmen. Die
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar