Exil und unmittelbare Nachkriegszeit
Brandt, dessen Mentor J. Leber war, schloss sich politisch zunächst (1930) der SPD, dann (1931) der Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP) an. Nach Errichtung der NS-Diktatur in Deutschland nahm er den Decknamen »Willy Brandt« an und emigrierte im April 1933 nach Norwegen, wo er als Journalist und für die SAP in der Exilarbeit (u.
Quellenangabe