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Wirtschaft

Die Volkswirtschaft Armeniens ist stark agrarisch geprägt. Die ersten Jahre der politischen Unabhängigkeit nach 1991 waren durch eine schwere Wirtschaftskrise, einen starken Rückgang der wirtschaftlichen Leistung und eine Verschlechterung der sozialen Lage gekennzeichnet. Seit Mitte der 1990er-Jahre befindet

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Landwirtschaft

Die Agrarwirtschaft ist durch eine sehr kleinteilige Struktur gekennzeichnet und erwirtschaftet 19,4 % des BIP. Ungünstige

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Bodenschätze

Armenien verfügt über bergbaulich genutzte Vorkommen an Kupfer-, Molybdän-, Nephelin-, Zink-,

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Energiewirtschaft

Armenien verfügt über keine abbauwürdigen fossilen Energierohstoffe. Die Stromerzeugung erfolgt überwiegend

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Industrie

In der Industrie (einschließlich Bergbau und Bauwirtschaft) werden 28,7 % des BIP erwirtschaftet. Die wichtigsten Branchen sind

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Tourismus

Die in weiten Bereichen noch unberührte Bergwelt und die zahlreichen historischen Stätten mit ihren jahrhundertealten Baudenkmälern (insbesondere

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Verkehr

Aufgrund des Gebirgsreliefs ist der Bau von Verkehrswegen sehr schwierig und

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/armenien/wirtschaft-und-verkehr