Appenzell Ausserrhoden, kurz Appenzell A. Rh., Kanton im Nordosten der Schweiz, 243

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Recht

Nach der Verfassung vom 30. 4. 1995 liegt die gesetzgebende Gewalt beim Kantonsrat (65 Abgeordnete, für 4 Jahre gewählt; Stimm- und Wahlrecht

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Landesnatur

Die voralpine Landschaft ist geprägt von stark zertalten Molasserippen (Molasse), die gegen das

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Bevölkerung

Die Bevölkerung ist überwiegend deutschsprachig. 38 % der Bewohner waren 2013 evangelisch-reformiert, 31,3 % gehörten der katholischen Kirche an, 18,3 % waren konfessionslos (Daten zur Religionszugehörigkeit aus der Strukturerhebung, bezogen auf die ständige Wohnbevölkerung ab 15 Jahren). Dem Islam wurden

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Wirtschaft

Der Kanton ist stark landwirtschaftlich geprägt; dennoch sinkt die Bedeutung der Landwirtschaft zugunsten des Dienstleistungsbereichs. Im Dienstleistungssektor arbeiteten (2014) 64,4 % der Beschäftigten. Die höchsten Beschäftigtenzahlen weisen das Gesundheits-

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Verkehr

Die großen Verkehrsströme umfahren das hügelige Appenzellerland. Privatbahnen verbinden die Region

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Geschichte

Bis zur Landteilung: Appenzell (Land).

Nach dem eidgenössischen Landteilungsbrief vom 8. 9. 1597 bildete sich Appenzell Ausserrhoden (seit 1835 offizieller Name: Kanton Appenzell Ausserrhoden) unter Festlegung der Grenzen im 16./17. Jahrhundert zum

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Quellenangabe
Brockhaus, Appenzell Ausserrhoden. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/appenzell-ausserrhoden