Akzelerationsprinzip (Wirtschaftstheorie)
Akzelerationsprinzip, Beschleunigungsprinzip, Wirtschaftstheorie:
Investitionshypothese der Makroökonomik. Nach dem Akzelerationsprinzip führt eine positive (beziehungsweise negative) Veränderung der Nachfrage nach Gütern zu einer Zunahme (beziehungsweise Abnahme) der Nettoinvestitionen (induzierte Investitionen). Der Akzelerationskoeffizient (Akzelerator) ist eine Proportionalitätskonstante, die angibt, in welchem Verhältnis die Unternehmen bei Vollauslastung der Kapazitäten die Nettoinvestitionen bei einer positiven (beziehungsweise negativen)
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar