Afibrinogenämie (Medizin)
Afibrinogen|ämie die, -/...ˈmi|en, Medizin:
Blutgerinnungsstörung durch Fehlen von Fibrinogen im Blut; 1) angeborener, rezessiv erblicher Mangel an Fibrinogen, 2) erworbene Afibrinogenämie, z. B. als gefürchtete Komplikation während und nach der Geburt (Fibrinogenmangelblutung) mit nicht genau bekanntem Entstehungsmechanismus (Verbrauchskoagulopathie). Die Behandlung erfolgt mit Infusionen von Fibrinogenkonzentrat.
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