Unterschiedliche Arten des Erkennens
In der frühen christlichen Philosophie unterschied Augustinus zwischen verschiedenen Ebenen des Erkennens. Das reine intuitive Erkennen (also ohne dass ein Verstand benötigt wird) ist ihm zufolge nur übermenschlichen Geistern möglich. Der Mensch war ihm zufolge dagegen auf ein erörterndes (diskursives) Denken mit dem Verstand angewiesen, um allgemeine Begriffe zu bilden.
Mitwirkende
Britta Weimer-Kuschnigg, Christian Adams, Janina Schmiedel
Quellenangabe
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