Jerusalem ist seit 1950 die Hauptstadt des Staates Israel, heilige Stadt und Wallfahrtsort von Juden, Christen und Muslimen. Sie liegt im Bergland von Judäa.  

Der Ostteil der Stadt (Altstadt; Weltkulturerbe

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Die Hauptstadt des Königreichs der Juden

Laut der Bibel war die Stadt in dieser Zeit im Besitz des Stammes der Jebusiter. Über ihre Herkunft weiß man nur wenig, aber sie gehörten nicht zu den Juden oder Israeliten. Diese waren in zwölf Stämme unterteilt und lebten unabhängig voneinander in Siedlungen, die in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander lagen.

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Klagemauer in Jerusalem

Die 18 Meter hohe und ursprüglich 485 Meter lange

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Stadt der Weltreligionen

Drei der großen Weltreligionen – das Judentum, das Christentum und der Islam – betrachten die Stadt Jerusalem als ihre

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Der Christentum und Jerusalem

Die Region Palästina, wie man sie nach der griechischen Bezeichnung für das Land der Philister nennt, kam nur schrittweise unter die römische Herrschaft. Zunächst gaben sich die Römer damit zufrieden, mit Herodes (um 73–4 v. Chr.) einen

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Jerusalem und der Islam

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Der Felsendom in Jerusalem ist eines der wichtigsten islamischen Heiligtümer. Der Legende nach ist der Prophet Mohammed von dieser Stelle aus in den Himmel gefahren.

Im Jahr 632 n. Chr. starb in Medina

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Glaubenskämpfe

Jahrhunderte lang lebten Juden, Christen und Muslime in Jerusalem friedlich nebeneinander. Doch im Jahr 1095 begann in Europa der Erste Kreuzzug mit dem

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Nahostkonflikt

Nachdem die Juden im Zweiten Weltkrieg unter der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten in Deutschland

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Literatur

Klein, M., Jerusalem – geteilt, vereint. Araber und Juden in einer
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Quellenangabe
Brockhaus, Jerusalem. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/jerusalem-20