»Homo Faber. Ein Bericht« ist ein Roman von Max Frisch, in

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Einleitung

Der Ingenieur Walter Faber will von Zufällen nichts wissen. Er glaubt an Vernunft, Logik und Mathematik. Er hält alles im Leben für berechenbar und planbar. Auch seine Gefühle will er immer

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Inhaltsangabe

In dem Roman »Homo faber. Ein Bericht« berichtet die Hauptfigur Walter Faber in tagebuchartigen Einträgen von Ereignissen im Jahr 1957. Deshalb hat Max Frisch für das Buch den Untertitel »Ein Bericht« gewählt. Der 50-jährige Staudamm-Ingenieur Faber lernt auf einer Reise nach Venezuela den Deutschen Herbert Hencke kennen, der neben ihm im Flugzeug sitzt. Hencke ist auf dem Weg nach Guatemala zu seinem Bruder Joachim.

Im Gespräch stellen sie fest,

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Walter Fabers technische Weltsicht

Walter Faber ist der festen Überzeugung, die Welt durch Technik kontrollieren zu können. Diese Sicht ist im Beruf des Ingenieurs angelegt, dessen Aufgabe es ist, die Natur durch technische Erfindungen beherrschbar zu machen. Im Verlauf

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»Homo faber« als autobiografisches Werk

Als Frisch 1955 mit der Arbeit an »Homo faber« begann, hatte er sich von seiner ersten Ehefrau getrennt und auch seinen Beruf als Architekt aufgegeben, um nur noch als Schriftsteller zu

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Zur Aktualität von »Homo faber«

Das Buch »Homo faber« gilt als Klassiker der Beschreibung des Menschen im technischen Zeitalter. Max Frisch hat den Roman in den 1950er-Jahren unter dem

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Literatur

Weidermann, V., Max Frisch: Sein Leben, seine Bücher (München 2012)
Gleichauf,
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Mitwirkende

  • Christoph Dorner
Quellenangabe
Brockhaus, Homo Faber. Ein Bericht. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/homo-faber-ein-bericht