Erdbeben werden mithilfe hoch empfindlicher Messgeräte registriert und in Seismogrammen aufgezeichnet. Ihre Stärke, auch Magnitude genannt, wird aus dem Maximalausschlag von Seismografen und der Entfernung zum Erdbebenherd berechnet. Der US-amerikanische Seismologe Charles Francis Richter (* 1900, † 1985) entwickelte 1935 dazu die Richter-Skala.
Mitwirkende
Henning Aubel, Ute Kleinelümern
Quellenangabe
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