Naturkatastrophen sind extreme Naturereignisse, die nicht nur zu großen Schäden in der Natur führen, sondern v.  a. Bauwerke und Infrastrukturen zerstören sowie zahlreiche Todesopfer, Verletzte und

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Naturkatastrophen mit tektonischen Ursachen

Zu den Naturkatastrophen, die den größten Schaden anrichten, gehören diejenigen, die durch die Plattentektonik der Erde entstehen. Die Erdoberfläche besteht aus einzelnen Landmassen. Da der Untergrund im Erdinneren nicht fest ist, sondern aus flüssiger Lava besteht, bewegen sie sich, wenn auch nur sehr langsam. Einzelne Platten schieben sich über andere, oder sie treiben aneinander entlang. Dieser Prozess verläuft ruckartig. Bewegt sich eine Platte ein Stück weiter, kommt es zu einem Erdbeben. Erdbeben treten vor allem an den Stellen besonders häufig

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Klimabedingte Naturkatastrophen

Die weltweit häufigsten Katastrophen werden durch das Klima verursacht. Die meisten Opfer werden gezählt, wenn Überschwemmungen an großen Flüssen auftreten. Derartige Erfahrungen mit den Naturgewalten als Bedrohung für den Menschen haben schon die ersten Hochkulturen in Ägypten und im Zweistromland gesammelt. Die Sintflut als Katastrophe schlechthin, die die

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Wahrnehmung von Naturkatastrophen

Versicherungsgesellschaften führen heute weltweit Listen über die Naturkatastrophen der letzten Jahre. Da sie in der Regel mit der Schadensbegleichung zu kämpfen haben, werden Katastrophen hier meist nach der

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Ausblick

Neben Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Überschwemmungen oder Stürmen werden auch Krankheitswellen, Insektenplagen oder Meteoriteneinschläge teilweise zu den Naturkatastrophen gerechnet.

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Literatur

Podbregar, N., Im Fokus: Naturkatastrophen. Zerstörerische Gewalten und tickende Zeitbomben (Berlin
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Quellenangabe
Brockhaus, Naturkatastrophen. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/naturkatastrophen