Wandmalerei, meist im Gegensatz zur Tafelmalerei Bezeichnung für die Malerei auf Wänden, an Decken und Gewölben, bei der

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Altertum

Vorderasien: Die ältesten Wandmalereien auf Mauerwerk sind aus Kulträumen in Çatal Hüyük (etwa 6700–5700 v. Chr.) belegt. Um 3000 v. Chr. entstanden die Malereien des Kultraums von Tell Uker. Bedeutende Reste von Wandmalereien aus dem 18. und 17. Jahrhundert v. Chr.

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Antike

Grabmalereien (Freskotechnik) sind besonders charakteristisch für die etruskische Kultur ab dem 7. Jahrhundert v. Chr.; bedeutende Beispiele stammen aus Tarquinia sowie auch aus Gräbern von Paestum. Von der griechischen

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Mittelalter und Neuzeit

Von der karolingischen Wandmalerei sind nur geringe Reste erhalten. Eine Blüte erfuhr die Wandmalerei in romanischer Zeit, wovon die

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Indien

Buddhistische Wandmalereien sind ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. in den Tempeln von Ajanta belegt. Dargestellt wurden v. a. Jatakas. Die in Ajanta selbst

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Mittel- und Zentralasien

Entlang der Seidenstraße entstand eine Klosterkultur; von den Wandmalereien der Höhlenklöster

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Ostasien

In China wurden etwa ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. Gräber mit Wandmalereien geschmückt. Literarischen Quellen der Hanzeit zufolge malte man Porträts loyaler Minister und Beamter zu didaktischen Zwecken an die Wände von Palästen. Mit der Ausbreitung

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Altamerika

Aus Mesoamerika sind polychrome Wandmalereien (in Höhlen, Palästen, Tempeln und Grabkammern) aus Monte Albán, Teotihuacán und

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Quellenangabe
Brockhaus, Wandmalerei. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/wandmalerei