Zyprische Kunst, kyprische Kunst, Kunst und kulturelle Zeugnisse Zyperns seit dem

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Neolithikum

Abgesehen von den Werkzeugfunden eines Siedlungsplatzes im Süden Zyperns (vor der Mitte des 9. Jahrtausends v. Chr.) gehen die frühesten Siedlungsfunde in das präkeramische Neolithikum

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Bronzezeit

Die kulturgeschichtlich bedeutende Bronzezeit Zyperns wird in drei Hauptperioden eingeteilt: frühe (2300–2000 v. Chr.), mittlere (2000–1600 v. Chr.) und späte (1600–1050 v. Chr.) Bronzezeit. Die frühe Bronzezeit ist durch Fundstätten (v. a. Gräber mit Beigaben) u. a. in Vunus, Kurion, Phaneromeni (heute Episcopi) und Philia mit seinen Schnabelkannen bekannt. Großen Formenreichtum zeigt die mit Ritzmustern (Kammstrichdekor) und plastischem Dekor versehene Keramik (rot polierte

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Eisenzeit

In der künstlerisch weniger fassbaren Eisenzeit (1050–600 v. Chr.) erlebten Salamis und

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Griechische und römische Antike

Aus der archaischen Kunstepoche (750–499/498 v. Chr.) stammt die in Süd- und Ostzypern hergestellte Gattung bemalter weißer Vasen im »free field style«; die frei gesetzten Motive (Vögel, Rosetten, Menschen) sind offenbar von phönikischen und syrischen Textilien beeinflusst.

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Mittelalter und Neuzeit

Seit Ende des 10. Jahrhunderts n. Chr. entstanden eine Reihe byzantinischer Bergfesten (Hilarion, Kyrenia, Kantara). Die erhaltenen kleinen mittelalterlichen Kirchen besonders im Troodos bewahren Hauptwerke byzantinischer Wandmalerei, darunter als älteste überhaupt erhaltene byzantinische Fresken die von Asinu (1105–06) und – als kunsthistorischer Höhepunkt –

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Quellenangabe
Brockhaus, Zyprische Kunst. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/zyprische-kunst