stokessche Regel
stokessche Regel [stəʊks-; nach G. G. Stokes],
Regel, nach der die Wellenlänge λL einer Fotolumineszenzstrahlung meist größer (die Frequenz νL dementsprechend kleiner) ist als die der anregenden Strahlung. Die entsprechenden Spektrallinien sind zu größeren Wellenlängen hin verschoben (Stokes-Linien). Als Folge hiervon ist das Maximum eines Lumineszenzspektrums bezüglich des Maximums der einfallenden Strahlung nach größeren Wellenlängen hin
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