Sonate [italienisch sonata, zu lateinisch-italienisch sonare »klingen«] die, -/-n, seit dem

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Geschichte

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Solo- und Triosonate in Renaissance und Frühbarock

Das Wort »Sonata« bezeichnete im 16. Jahrhundert zur Unterscheidung von rein vokalen Kanzonen instrumentale Bearbeitungen oder stilistische Nachahmungen von Vokalsätzen

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Kirchensonate und Kammersonate des Barock

Nach ihrer Bestimmung wurden die Kirchensonate (italienisch sonata da chiesa) und die Kammersonate (italienisch sonata da camera) unterschieden. Bedeutende Komponisten waren vor

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Die (vor-)klassische Klaviersonate

Ähnlich begründete J. Kuhnau (»Neue Clavier-Übung II«, 1692) die Klaviersonate. Sie fand ihre wichtigsten Vertreter in F. Durante, B. Galuppi, G. C.

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Die Violinsonate von der Klassik bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts

Die Violinsonate entwickelte sich bei W. A. Mozart aus der Klaviersonate mit

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Sonatenform von der Romantik bis zum frühen 20. Jahrhundert

Bei Komponisten der Romantik und des frühen 20. Jahrhunderts (C. M. von Weber

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Die Sonate der Moderne

Die nicht seltene und in Verbindung mit fast allen melodiefähigen Instrumenten begegnende

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Werke

Weiterführende Literatur:

U. Höll: Studien zum Sonatensatz in den Klavier-Sonaten Joseph Haydns
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Quellenangabe
Brockhaus, Sonate. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/sonate