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Landschaft

Die Schweiz ist im Wesentlichen ein Gebirgsland, das einen Teil der zentralen Alpen und diesen nördlich vorgelagerte Landschaften umfasst; ihre West-Ost-Erstreckung liegt bei rd. 350 km, die Nord-Süd-Erstreckung bei etwa 220 km. Üblich ist die Dreiteilung in die von Nordwesten nach Südosten verlaufenden Landschaftseinheiten Jura (11,9 % der Landesfläche) – Mittelland (22,8 %) – Alpen, wobei Letztere in Voralpen (16 %), Alpen (40,7 %) und Alpensüdseite (8,6 %) untergliedert werden.

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Berner Alpen: Panorama

Panoramaaufnahme der Berner Alpen mit Jungfrau, Mönch, Eiger und Männlichen

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Alpen:

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Klima

Der größte Teil der Schweiz hat ein feuchtgemäßigtes Klima mit hohen Niederschlägen; drei Viertel der Landesfläche empfangen über 1 000 mm

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Vegetation

Aufgrund der Höhenunterschiede des Territoriums der Schweiz unterscheidet man mehrere Vegetationsstufen. Die kolline Stufe (Hügellandstufe, bis etwa 600 m über dem Meeresspiegel) bietet gute Voraussetzungen für den landwirtschaftlichen

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Tierwelt

Die Tierwelt der Schweiz umfasst etwa 40 000 Arten, darunter 376 Wirbeltiere. Neben weitverbreiteten, bekannten mitteleuropäischen Arten wie Reh, Rothirsch, Wildschwein, Rotfuchs, Dachs, verschiedenen Marderartigen, Feldhase u. a. ist vor allem die alpine Fauna

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Quellenangabe
Brockhaus, Landesnatur. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/schweiz/landesnatur