Parietallappensyndrom
Pari|etallappensyndrom, Bezeichnung für Krankheitserscheinungen, die infolge einer Schädigung des Scheitellappens des Gehirns (Lobus parietalis) durch Verletzung, Tumor, entzündliche Erkrankungen oder Hirninfarkt hervorgerufen werden. Neben einer Störung der Oberflächen- und Tiefensensibilität oder epileptischen Anfällen der Gegenseite treten typischerweise Störungen der Bewegungsplanung und Steuerung (Apraxie) sowie der räumlichen Orientierung auf.
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