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Wirtschaft

Seit der Besiedlung durch europäische Einwanderer war die Volkswirtschaft Neuseelands sehr eng mit Großbritannien verflochten und beruhte auf Kolonialbeziehungen (Export von Agrarprodukten, Import von Industrieerzeugnissen). Mit dem Regierungswechsel Mitte der 1980er-Jahre (Labour Party) setzte eine Zäsur in der Wirtschaftspolitik ein, die in ordnungspolitischer Hinsicht marktwirtschaftliche Elemente stärkte

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Landwirtschaft

In der Land- und Forstwirtschaft sind (2014) 6 % der Erwerbspersonen beschäftigt; sie erwirtschaftet rund 7 % des BIP und ist stark exportorientiert (zusammen mit der Fischerei über die Hälfte des neuseeländischen Exports). Etwa 42 % der Landesfläche (11,2 Mio. ha) werden landwirtschaftlich genutzt, überwiegend als Weideland. Der Ackerbau spielt eine vergleichsweise geringe

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Bodenschätze

Die wichtigsten Bodenschätze sind Kohle (Fördermenge 2015: 3,39 Mio. t), Erdgas (4,6

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Energiewirtschaft

Aufgrund heimischer Erdgas-, Erdöl- und Kohlevorkommen, eines reichen Potenzials an Wasserkraft

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Industrie

In der verarbeitenden Industrie einschließlich der Bauindustrie sind (2014) 19,9 % der Erwerbstätigen beschäftigt, die rd. 23 % des

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Dienstleistungssektor

Der Dienstleistungssektor erwirtschaftet (2013) rd. 71 % des BIP; in ihm sind 73 % der Erwerbstätigen beschäftigt. Einer der wichtigsten Handelsplätze im

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Verkehr

Neuseeland besitzt ein gut ausgebautes Verkehrsnetz. Das Streckennetz der Eisenbahn umfasst rund 4 130 km, davon sind

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/neuseeland/wirtschaft-und-verkehr