mongolische Literatur, die überwiegend in der uigurisch-mongolischen Schriftsprache abgefasste Literatur.

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13. bis 16. Jahrhundert

Als das älteste mongolische Schriftdenkmal gilt der »Stein des Tschingis« aus der Zeit um 1225, errichtet zu Ehren eines sportlich-militärischen Wettkampfes. Das umfangreichste und bedeutendste Geschichts-

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Ende des 16. bis Ende des 19. Jahrhunderts

Eine wichtige Rolle in der seit Ende des 16. Jahrhunderts wieder auflebenden mongolischen Literatur kommt der Übersetzungsliteratur zu, wie die mongolische Literatur dieser Zeit überhaupt vorwiegend fremdbeeinflusst oder fremden Vorlagen genau entsprechend nachgebildet ist. Es entstand – u. a. im

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20. Jahrhundert

Aus den ersten zwei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts sind noch traditionelle Werke wie Zeremonial- und Schamanendichtung überliefert, nach dem Niedergang der über die mongolischen Gebiete der Inneren und Äußeren Mongolei herrschenden Qingdynastie entwickelte sich jedoch – auf der Grundlage der sozialkritischen Literatur des ausgehenden 19. Jahrhunderts – v. a. nach 1924 in der Mongolischen Volksrepublik

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Quellenangabe
Brockhaus, mongolische Literatur. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/mongolische-literatur