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Wirtschaft

Die Mongolei ist ein Agrar-Bergbau-Staat. Nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Länder in Europa wurde in den 1990er-Jahren die zentrale Planwirtschaft konsequent durch eine marktwirtschaftlich orientierte Ordnung ersetzt. Mit Ausnahme der großen Staatsunternehmen sind fast alle Betriebe privatisiert.

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Landwirtschaft

Die Landwirtschaft trägt (2016) 13,3 % zum BIP bei, davon entfallen rund 80 % auf die Viehwirtschaft. Nach wie vor ist die Landwirtschaft ein wichtiger Wirtschaftszweig. Sie bildet für fast ein Drittel der Bevölkerung

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Bodenschätze

Die Mongolei verfügt über reiche Bodenschätze, die allerdings erst zum Teil

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Industrie

Der Aufbau der Industrie begann in den 1930er-Jahren mithilfe der UdSSR

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Tourismus

Die Zahl der ausländischen Besucher belief sich 2013 auf 417 800; fast die Hälfte kam aus China. Die Einnahmen summierten sich auf 300 Mio. US-$. Der Tourismus

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Verkehr

Hauptader des Verkehrsnetzes ist die bei Ulan-Ude von der Transsibirischen Eisenbahn abzweigende Transmongolische Eisenbahn, die

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/mongolei-20/wirtschaft-und-verkehr