Kriegsmarine, Bezeichnung für die Seestreitkräfte eines Staates. Aufgabe einer Kriegsmarine ist im Frieden die Wahrung der maritimen Interessen, im Krieg die Verteidigung

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Geschichte

Die Entwicklung der Kriegsmarine beginnt mit der Trennung von Handels- und Kriegsschiff im Altertum. Ägypter und v. a. Phöniker unterhielten im Mittelmeerraum kleine Kriegsflotten, denen ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. die größeren, schon relativ durchorganisierten Kriegsmarinen der Griechen und Karthager, ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. die der Römer folgten. Im Früh- und Hochmittelalter fehlte den christlichen Staaten (mit Ausnahme von Byzanz) im Allgemeinen die zum Unterhalt einer Kriegsmarine notwendige leistungsfähige Staatsorganisation.

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Quellenangabe
Brockhaus, Kriegsmarine. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/kriegsmarine