Kriegsschiffe, der Ausübung von Seemacht und der Kampfführung auf dem Wasser dienende Schiffe (einschließlich Hilfsschiffen) der Kriegsmarine eines Staates. Kriegsschiffe sind normalerweise durch die National- oder Kriegsflagge des Staates als solche gekennzeichnet und besitzen dessen Territorialität auch im Ausland.

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Geschichte

Die Entwicklung der Kriegsschiffe beginnt mit den Ruderkriegsschiffen des Altertums (phönikische Bireme, athenische Triere), deren Hauptkampfmethode das Rammen darstellte. Sie waren hierzu mit einem Rammsporn, daneben aber auch mit Wurfmaschinen ausgestattet. Im 1. Punischen Krieg führten die in der Rammtaktik den Karthagern unterlegenen Römer die Enterbrücke ein, die den massiven Einsatz von Fußsoldaten auf Schiffen ermöglichte

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Quellenangabe
Brockhaus, Kriegsschiffe. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/kriegsschiffe