Die italienische Sprache ist besonders im Vergleich mit den westromanischen Sprachen wenig innovativ und steht dem Latein oftmals näher als diese. Im Gegensatz zu einigen westromanischen Sprachen (Französisch, Provenzalisch, Portugiesisch) kennt der italienische Vokalbestand keine Nasale, keine gerundeten Palatalvokale ([y], [ø], [œ]) und keinen Mittelzungenvokal unbestimmter Klangfarbe wie französisch [ə]. Das

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Quellenangabe
Brockhaus, Sprachbeschreibung. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/italienische-sprache/sprachbeschreibung