In einem Referendum am 7.6.2001 (an dem nur 33,7 % der Wahlberechtigten teilnahmen) lehnten die Iren überraschend mit 54 % den von den EU-Staaten im Dezember 2000 verabschiedeten Vertrag von Nizza ab. In einem neuen Referendum am 19.10.2002 stimmte die irische Bevölkerung dem Vertragswerk jedoch mit 63 % der Stimmen zu und machte damit den Weg für die EU-Erweiterung frei. Nach einem mehrjährigen wirtschaftlichen Aufschwung wurde das von Fianna Fáil und Progressive Democrats gebildete Koalitionskabinett unter Bartholemew P. Ahern bei den Parlamentswahlen am

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Quellenangabe
Brockhaus, Irland im 21. Jahrhundert. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/irland-20/geschichte/jungere-entwicklungen