Innerdeutsche Grenze, von 1949/52 bis 1989/90 bestehende befestigte Grenzlinie zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland,

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Errichtung, Ausbau und Schießbefehl

Hervorgegangen aus der 1945 festgelegten (noch unbefestigten) Grenze zwischen der SBZ und den westlichen Besatzungszonen Deutschlands (Zonengrenzen) wurde die innerdeutsche Grenze als Teil des »Eisernen Vorhangs« Symbol der Spaltung Europas und Deutschlands.

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Berliner Mauer. Die Berliner Mauer trennte auch das Brandenburger Tor vom Westen Berlins.

Am 26./27.5.1952

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Grenzübergangsstellen

Als größte Einrichtung zum Grenzübergang an der innerdeutschen Grenze wurde 1972–74 die Grenzübergangsstelle Helmstedt–Marienborn ausgebaut; seit 1996

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Der Fall der Mauer

Mit der überraschenden Öffnung der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze

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Opferzahlen

Da die Grenztruppen der DDR und deren Polizeiorgane gegen Flüchtlinge von der Schusswaffe Gebrauch machten, endeten Versuche, die Grenzsperren zu überwinden, oft tödlich.

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Justizielle Aufarbeitung

Die Gewalttaten an der innerdeutschen Grenze bildeten nach 1990 den größten

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Quellenangabe
Brockhaus, Innerdeutsche Grenze. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/innerdeutsche-grenze