Hämolyse [zu griechisch lýein »(auf)lösen«] die, -/-n, Zerstörung der Zellmembran der roten Blutkörperchen (Erythrozyten), wobei der rote Blutfarbstoff (Hämoglobin) ins Blut gelangen kann. Eine geringe Hämolyse gehört zum natürlichen Abbau der roten Blutzellen (physiologische Hämolyse) während der ständigen Regeneration des Blutes. Bei krankheitsbedingter

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Quellenangabe
Brockhaus, Hämolyse. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/hämolyse