Gynäkomastie
Gynäkomastie [zu griechisch mastós »Brust«] die, -/...ˈti|en,
Vergrößerung der männlichen Brustdrüsen durch Zunahme des Drüsengewebes; tritt u. a. bei endokrinen Erkrankungen, chronischen Lebererkrankungen, Hodentumoren, als unerwünschte Arzneimittelwirkung z. B. bei der Einnahme von Spironolacton (harntreibendes Mittel) oder nach Behandlung mit bestimmten Hormonen auf.
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