Vom 15. bis zum 18. Jahrhundert entwickelte sich die georgische Literatur im Umfeld persischer oder türkischer Fremdherrschaft. Ihr Einfluss wird u. a. in den Werken König Teimuras I. (* 1589, † 1663) sichtbar. König Artschil II. (* 1647, † 1713), der ebenso als Dichter wirkte, polemisierte bereits gegen die Ausrichtung
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