In den Kosmogonien der einzelnen Kulturen wird die Erde dargestellt als

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Antike Erdvorstellungen – Zusammensetzung und Gestalt

Für Hesiod war die Erdscheibe ein vom Okeanos umgebener Kreis inmitten der aus Himmel und Unterwelt bestehenden Hohlkugel. Thales von Milet fasste die Erde wohl

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Antike Erdvorstellungen – Zonen, Größe

Die Erde war bei Platon und den Pythagoreern durch zwei sich kreuzende Ringströme (Okeanos und Acheron) in vier Erdinseln unterteilt (Ökumene, Periöken, Antipoden, Antöken), während Aristoteles und vermutlich Eudoxos von

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Entwicklung des modernen Bilds der Erde

Durch das Studium der Schriften des Aristoteles und Ptolemäus wurden vom 12./13. Jahrhundert an die antiken Vorstellungen von der Erdgestalt erneuert. Die Geschlossenheit des aristotelischen Systems verhinderte dann allerdings eine rasche Anerkennung des heliozentrischen Weltsystems

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Definition des Geoids

P. S. de Laplace (1802), C. F. Gauss (1828), F. W. Bessel (1837) erkannten, dass die Annahme eines ellipsoidischen Erdmodells bei

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20. Jahrhundert

Die an die Kontinentalverschiebungstheorie A. Wegeners anknüpfende Theorie der Plattentektonik hat seit Ende

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Mythologie

In der Mythologie wird die Erde meist als weibliche, mütterliche Gottheit vorgestellt, die Leben und Fruchtbarkeit spendet, indem sie Pflanzen, Tiere und Menschen aus sich gebiert; häufig auch als Unterweltgöttin, die das Leben wieder in sich zurücknimmt. Sie galt als heilig, ebenso wie alles Leben. Sie war

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Quellenangabe
Brockhaus, Wissenschafts-, Religions- und Kulturgeschichte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/erde/wissenschafts-religions-und-kulturgeschichte