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Wirtschaft

Durch die nach 1945 einsetzende Industrialisierung entwickelte sich Bulgarien von einem Agrarland zu einem Industriestaat mit einem weiterhin starken landwirtschaftlichen Sektor. 1990 begann die Transformation der zentral gesteuerten Planwirtschaft sowjetischen Typs zu einer marktwirtschaftlich verfassten Ökonomie, die zunächst

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Bodenschätze

Bulgarien besitzt nur wenig mineralische Rohstoffe. Von größerer Bedeutung sind die

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Energiewirtschaft

Die Primärenergieerzeugung beruht vorrangig auf fossilen Brennstoffen (78,5 %), wobei der Anteil

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Industrie

In der Industrie (einschließlich Bergbau und Bauwirtschaft) sind etwa 30 % der Erwerbstätigen beschäftigt; ihr Anteil am BIP beträgt (2015) 27,6 %.

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Landwirtschaft

In der Landwirtschaft sind etwa 7 % der Erwerbstätigen beschäftigt; sie erwirtschaftet (2015) 5,1 % des BIP. Die landwirtschaftliche Nutzfläche, die einen Anteil von etwa 46 % an der Gesamtfläche Bulgariens hat, wird zu 68,4 % von Ackerland, zu 27,6 % von

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Forstwirtschaft

Von den rund 4,2 Mio. ha Waldfläche sind 1,3 Mio. ha

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Tourismus

Nachdem die Zahl der ausländischen Touristen während der 1990er-Jahre deutlich abgenommen hatte, konnte sich der Tourismus als wichtiger Wirtschaftszweig erneut etablieren. 2015 besuchten 9,3 Mio. ausländische Gäste das Land (vor allem

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Außenwirtschaft

Die Außenhandelsbilanz ist anhaltend negativ (Einfuhrwert 2015: 26,4 Mrd. €; Ausfuhrwert 23,2

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Verkehr

Bulgarien ist durch seine geografische Lage ein wichtiges Transitland, durch das mehrere europäische Transportkorridore verlaufen.

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/bulgarien/wirtschaft-und-verkehr